Obligationen verlieren im September auf breiter Front
Die erneut zunehmenden Spannungen im Nahen Osten führten zu wiederaufkeimenden Inflationssorgen und letztlich zu steigenden Zinsen. Aufgrund des inversen Zusammenhangs zwischen Zinsen und Anleihepreisen resultierten die gestiegenen Marktzinsen in tieferen Obligationenkursen. Während Fremdwährungsobligationen nach Absicherung -2.3% nachgaben, fiel der Verlust in der Schweiz mit knapp -1% geringer aus. Die höheren Zinsen führten auch zu Verlusten auf Schweizeraktien von -2.4%. Insbesondere dank eines schwächeren Schweizerfrankens konnten internationale Aktien demgegenüber in CHF gerechnet eine positive Rendite von rund 2% verbuchen (Industrieländer +2%, Schwellenländer +3.2%). Unser Portfolio konnte sich der negativen Marktentwicklung weitgehend entziehen und verlor lediglich -0.16%. Seit Jahresbeginn beträgt die Rendite +5.7% und der geschätzte Deckungsgrad liegt bei knapp 121% (Generationentafel, BVG 2020, technischer Zinssatz 1.5%).
August: Globale Aktien im Vormarsch
Internationale Aktien (Industrieländer) profitierten im August von guten Quartalsergebnissen sowie dem Thema «KI-Infrastruktur» und legten in CHF gemessen um 3.1%. Auch Schwellenländeraktien erzielten eine erfreuliche Rendite (+2.09%). Inländische Aktien schlossen demgegenüber unverändert (-0.16%). Anhaltende Inflationssorgen sowie die steigende Verschuldung vieler Staaten trieben die Renditen insbesondere in Europa in die Höhe und sorgten für leichte Kursverluste von -0.27% bei Fremdwährungsobligationen. Obligationen Schweizerfranken legten demgegenüber leicht zu (+0.12%). Im August avancierte unser Portfolio um 0.65%. Die Rendite seit Jahresbeginn beträgt +5.89% und der geschätzte Deckungsgrad liegt bei rund 121% (Generationentafel, BVG 2020, technischer Zinssatz 1.5%).
Die Versichertenversammlung 2027 findet am Donnerstag, 24. Juni 2027, statt.
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