Schweizer Aktien im Februar stark gefragt

 

Die zunehmenden geopolitischen Spannungen gipfelten erst zum Monatsende in einem militärischen Schlag der USA und Israels gegen Iran, wodurch die resultierenden Effekte auf die Finanzmärkte erst ab März sichtbar werden. Die Märkte fokussierten sich im Februar auf das positive wirtschaftliche Umfeld und es resultierten mehrheitlich positive Monatsrenditen (Obligationen CHF +0.6%, Obligationen Fremdwährungen nach Absicherung +1.2%, Immobilien +0.3%, Aktien Industrieländer in CHF -0.5%). Nebst den Schwellenländeraktien (+2.1%) überzeugten inländische Dividendentitel mit +5.5%.


Schwellenländeraktien starten fulminant ins neue Jahr

Trotz geopolitischen Herausforderungen (Intervention der USA in Venezuela, US-Idee einer Abtretung von Grönland an die USA, erneute Androhung von Zöllen durch die USA) war zumindest über den ganzen Monat betrachtet nur wenig Bewegung an den Finanzmärkten auszumachen. Das Vertrauen in die USA schwand erneut, was zu einer weiteren Schwächung der amerikanischen Währung gegenüber allen Hauptwährungen führte (gut 2% gegenüber dem Schweizerfranken). Schwellenländer-Aktien setzten ihren Aufwärtstrend im Januar fort (+5% in CHF). Das Portfolio der Pensionskasse der Stadt Zug legte im Januar um 0.4% zu und der geschätzte Deckungsgrad liegt bei knapp 114% (Generationentafel, BVG 2020, technischer Zinssatz 1.5%).

Die Versichertenversammlung 2026 findet am Donnerstag, 25. Juni 2026, statt.

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